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Bezahlte Anzeigen

Du legst das Budget fest. Native schaltet die Instagram-Anzeigen.

Auf Instagram wird deine Anzeige nach dem Aussehen beurteilt, direkt neben den durchgestyltesten Inhalten im Netz. Native baut die Anzeigen und übergibt sie an Meta. Meta entscheidet, wer sie sieht und welche weiter Budget bekommen.

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Dieser Kanal ist noch nicht live. Er steht als Nächstes auf der Roadmap, und alles unten zeigt, was er können wird.

Das erstellt Native für Instagram Ads

1

Motive pro Placement gebaut

Feed in 1:1 und 4:5, dazu Stories und Reels für volle 9:16 komponiert statt aus einem Feed-Bild zurechtgeschnitten.

2

Kampagnen aufgesetzt und gestartet

Native schreibt die Texte, baut die Kampagnen und startet sie. Ab da entscheidet Meta, wer die Anzeigen sieht. Advantage+ findet die Zielgruppe, und die Budgetoptimierung entscheidet, welche weiterlaufen und welche stoppen.

3

Neue Motive, wenn eines müde wird

Sobald Meta einer Anzeige kein Budget mehr gibt, stellt Native frische Motive an ihre Stelle, und was deine Aufmerksamkeit verdient, taucht als Empfehlung auf.

Die Specs, auf die es ankommt

Textlänge (Zeichen)
125
Titellänge (Zeichen)
40
Seitenverhältnisse
1:1 · 4:5 · 9:16
Max. Videolänge
15:00

Die Plattformen ändern das laufend. Native bleibt dran, damit du es nicht musst.

So triffst du den Ton auf Instagram Ads

Nimm ein Budget, das du liegen lassen kannst

Ein Tagesbetrag, mit dem du ein paar Wochen leben kannst, bringt mehr als ein großer, den du nach drei Tagen abdrehst.

Gib ihm zwei, drei Wochen

Die ersten Zahlen springen herum, bevor genug Daten da sind, also beurteile den Zeitraum und nicht den einzelnen Tag.

Die Landingpage muss zur Anzeige passen

Instagram ist visuell, also sollte die Seite nach dem Tap aussehen wie die Anzeige davor, sonst sind die Leute wieder weg.

Fragen zu Instagram Ads

Noch nicht. Instagram Ads wird gerade fertiggestellt, und wir liefern lieber, als ein Datum zu versprechen. Alles hier beschreibt den Kanal, sobald er live ist, einschalten lässt sich davon heute nichts.

Drei Dinge. Instagram-Anzeigen laufen über den Meta Ads Manager, du hinterlegst dort also deine Zahlungskarte, verbindest das Konto mit Native und legst ein Budget fest. Danach musst du den Ads Manager nie wieder öffnen. Native schreibt die Texte, baut die Motive, setzt die Kampagnen auf und startet sie. Meta entscheidet, wer sie sieht und welche weiterlaufen.

Deine Karte bleibt in deinem eigenen Meta Ads Manager, Native nimmt dein Werbebudget also nie entgegen und hält es auch nicht. Das Werbekonto gehört dir, das Budget kannst du jederzeit ändern oder stoppen, und Native arbeitet darin.

Den aktuellen Stand findest du in den Einstellungen von Native: was live ist, wofür Meta kein Budget mehr ausgibt und was hochskaliert wird. Das ist ein klarer Blick auf die Lage, kein Versprechen über Ergebnisse.

Meta gibt ihr kein Budget mehr und verschiebt die Ausgaben zu den Anzeigen, die laufen. Native sieht, was übrig bleibt, und stellt frische Motive an ihre Stelle. Das ist Optimierung auf das, was funktioniert, und keine Garantie für ein Ergebnis.

Ein ins Vollbild geschnittenes Quadrat wirkt wie ein Versehen, und oben und unten liegt die Oberfläche darüber. Native komponiert 9:16 separat, damit es den Schirm richtig füllt.

So funktioniert es

01

Werbekonto verbinden

Karte im Ads Manager hinterlegen und das Konto mit Native verbinden.

02

Budget festlegen

Entscheide, was du ausgeben willst. Jederzeit änderbar oder stoppbar.

03

Native übernimmt ab hier

Native baut die Anzeigen und liefert nach. Die Plattform entscheidet, wer sie sieht.

Alle anderen Kanäle

Native steuert sie alle von einem Ort aus.

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