Vollbild, nichts beschnitten
Native baut jede Karte in 9:16, als Bild oder Video, damit nichts aussieht, als wäre es aus einem Feed-Post geschnitten.
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Stories liegen in der Leiste ganz oben in der App, über dem Feed, du wirst also gesehen, ohne an dem Tag den Algorithmus schlagen zu müssen. Native baut die Karte, du gibst sie frei, und nach 24 Stunden ist sie weg.
Native baut jede Karte in 9:16, als Bild oder Video, damit nichts aussieht, als wäre es aus einem Feed-Post geschnitten.
Ihr habt 20 Sekunden Video, kurz selbst für eine Story, also lässt Native jede Karte eine Sache sagen und dann aufhören.
Native veröffentlicht dieselbe Story auf Facebook und Instagram, damit beide mit einer Freigabe abgedeckt sind statt mit zwei Arbeitsgängen.
Die Plattformen ändern das. Schritt zu halten ist Natives Aufgabe, nicht eure.
Nach 24 Stunden ist sie weg, also zählen das Tagesangebot, der eben fertige Auftrag oder der Laden bei Sauwetter hier mehr als etwas Poliertes nächste Woche.
Eine polierte Anzeige wirkt in der Leiste geliehen, eine schlichte Karte wirkt wie ein Betrieb, der gerade offen hat.
Die Leiste erreicht vor allem Leute, denen deine Seite schon gefällt, und bei einem lokalen Betrieb sind das meist Leute, die schon da waren.
Es liegt daran, wo sie sitzt. Der Streifen ist oben in der App angeheftet, über dem Feed, also wird eine Story gesehen, ohne an diesem Tag um einen Platz im Feed zu kämpfen. Das ist eine andere Aufgabe als ein Post, der bleibt, und Native macht beides.
Startet mit eurer Website und ergänzt dann Markeneinstellungen, Bilder und alles andere, was Native nutzen soll.
Prüfe und bearbeite jeden Entwurf oder aktiviere den vollen Autopiloten.
Geplant zur richtigen Zeit, jede Woche, ohne dich.
Native steuert sie alle von einem Ort aus.
Gib deine Website ein und sieh echte Posts für deine eigene Marke, bevor dein Kaffee kalt wird.
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